Veedels Check - Hand in Hand für Leser und Werbekunden

Dr. Sarah Brasack

Dr. Sarah Brasack

Veedels Check - Hand in Hand für Leser und Werbekunden

Ansprechpartner:

Dr. Sarah Brasack

stv. Ressortleiterin, Lokalredaktion Köln, Kölner Stadt-Anzeiger

Website Veedels Check

Kölner Stadt-Anzeiger

Hallo Frau Dr. Brasack, was war der Auslöser für das Projekt Veedels-Check in Köln?

Um Werbekunden und Sponsoren auf lokaler und sublokaler Ebene zu gewinnen und im Rahmen einer längeren Kampagne zu binden, war die Redaktion gefordert, eine journalistische Idee zu entwickeln, die die starke Identifikation der Kölner mit ihrer Stadt und ihren Stadtteilen („Veedeln“) zum Thema hat. Der Lesermarkt konnte die Serie nutzen, um neue Abonnenten gezielt in einzelnen Stadtteilen anzuwerben.

Wen wollten Sie mit Veedelscheck insbesondere ansprechen - und wie?

Alle Kölner und Köln-Verbundenen, die sich für ihre Stadt und ihre Veedel interessieren und engagieren. Ziel der Redaktion war es, multimedial innovativ zu werden und eine neue journalistische (Erzähl-)Perspektive auf die Stadt einzunehmen. So kam es zur Idee, die Kölner durch eine Umfrage einzubinden und sie ihre Stadtteile bewerten zu lassen.

 Welchen Erfolg konnten Sie im Leser- und Werbemarkt erzielen? Wie kann das Projekt auf andere Zeitungen übertragen werden?

Das Ergebnis am Ende waren Hunderte gedruckte Seiten Veedels-Liebe, Tausende neue Registrierungen auf ksta.de und kr.de, viele Neu-Abonnements und Werbeeinnahmen im sechsstelligen Bereich. Das Konzept des „Veedels-Check“ ist – mit anderem Namen – problemlos übertragbar auf jede andere Zeitung. „Kölner Stadt-Anzeiger“ und „Kölnische Rundschau“ starten ab März mit dem „Gesundheits-Check“ für Köln.

Danke für das Interview!

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